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Berufshaftpflicht für Ärzte und Zahnärzte - Arzthaftpflicht im Vergleich

Berufshaftpflicht für Mediziner
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Berufshaftpflicht Ärzte
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Kosmetische Behandlungen sind bei Verwendung der Aufklärungsysteme "proCompliance" / "Diomed" mitversichert


Leistungsumfang

Berufshaftpflicht für Ärzte und Zahnärzte

Arzthaftpflicht Vergleich für Mediziner

Berufshaftpflicht für Ärzte

Die Berufshaftpflicht für Ärzte ist eine unverzichtbare Absicherung für alle Mediziner. Für alle Arbeitnehmer, Freiberufler oder Ärzte in Ausbildung, dient Sie der Absicherung des Haftungsrisikos aus der ärztlichen Tätigkeit. Um im Falle eines Schadens abgesichert zu sein, sollten Sie daher eine Arzthaftpflicht abschließen. Auch für angestellte Ärzte ist das meist unverzichtbar, um gegen Regressforderungen aus Schäden - auch durch grobe Fahrlässigkeit - abgesichert zu sein. Unser Vergleich zeigt Ihnen, welcher Anbieter das beste Angebot für Sie als Mediziner hat.

Wissenswertes:
  
Berufshaftpflicht Mediziner

Versicherungspflicht

Berufsrechtlich sind Ärztinnen und Ärzte verpflichtet, sich hinreichend gegen Haftpflichtansprüche im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit zu versichern. Auf Grund der in den letzten Jahren festzustellenden Zunahme von Haftpflichtansprüchen gegen Ärzte wegen vermeintlicher Behandlungsfehler ist die Berufshaftpflichtversicherung für alle Mediziner von großer Bedeutung.


Haftung mit dem Privatvermögen

Der Umfang des Versicherungsschutzes ergibt sich aus der Versicherungspolice und den Versicherungsbedingungen. Umfang und Höhe des Versicherungsschutzes müssen sich grundsätzlich an dem zu versichernden Risiko, das heißt der speziellen ärztlichen Tätigkeit, orientieren. Insbesondere bei den Fachgebieten, die einem erhöhten forensischen Interesse ausgesetzt sind - zum Beispiel Chirurgie, Anästhesiologie, Gynäkologie und Orthopädie - ist es ratsam, die Deckungssumme ausreichend zu veranschlagen, zumal der Arzt im Falle einer zu niedrigen Absicherung mit seinem gesamten Privatvermögen haftet.

Der Versicherungsschutz umfasst die ärztliche Tätigkeit im Rahmen des jeweiligen Fachgebietes, das heißt in der Regel nicht die fachfremde Tätigkeit. Beim niedergelassenen Arzt erstreckt sich der Versicherungsschutz üblicherweise auch auf den - nicht nur vorübergehenden - Praxisvertreter sowie die angestellten Assistenten, die Arzthelferinnen und die Auszubildenden. Mitversichert ist regelmäßig auch der ärztliche Notfalldienst.

Der angestellte Krankenhausarzt ist in der Regel über die Betriebshaftpflichtversicherung des Trägers für den Bereich seiner Dienstaufgaben versichert. Dies gilt zumeist auch für den Nebentätigkeitsbereich des liquidationsberechtigten Chefarztes. Im Zweifel sollte man sich aber immer der jeweiligen Regelungen im Anstellungsvertrag vergewissern.

Besondere Risiken (zum Beispiel konsiliarische Tätigkeiten, Betrieb einer Röntgeneinrichtung oder klinische Versuche) sind gegebenenfalls zusätzlich zu versichern. Änderungen im Tätigkeitsbereich (Risikoerhöhung oder -erweiterung) sind dem Versicherer mitzuteilen.

Die Berufshaftpflicht für Ärzte bietet Versicherungs­schutz bei Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden. Mit der Arzthaftpflicht sind Mediziner gegen die typischen Risikoarten, die zu Schadensersatzforderungen Dritter in ihrem Beruf führen können, abgesichert. Eine Berufshaftpflichtversicherung ist für Ärzte und Heilnebenberufe unverzichtbar.

Versichert sind alle Tätigkeiten und Behandlungen, die der Versicherungsnehmer und seine Mitarbeiter aufgrund ihrer jeweiligen Ausbildung und Fortbildung vornehmen dürfen, sofern dem keine öffentlich-rechtlichen Vorschriften sowie behördlichen Auflagen oder Verbote entgegenstehen oder diese speziell ausgeschlossen sind. Die Ausschlüsse sind je nach Tarif und Versicherung unterschiedlich. Sie greift immer dann, wenn im Rahmen der Berufsausübung Menschen oder Sachen zu Schaden gekommen sind. Die weitere Funktion der Berufshaftpflichtversicherung, ist das Abwehren von unberechtigten Forderungen.


Vertragsanpassung  bei verändertem Risiko

Der Versicherer fragt bereits im Versicherungsantrag nach den ärztlichen Funktionen und den zu versichernden Tätigkeiten sowie den Haftungsregelungen mit dem Arbeitgeber (Klinik). Dieses, im Normalfall zu Beginn der ärztlichen Karriere, festgelegte versicherungstechnische "Raster" ist in der Regel nicht für immer gültig. Die Risikoverhältnisse ändern sich.

Typische Beispiele für eine veränderte Risikostruktur der Tätigkeit, die zu einer Anpassung des Versicherungsschutzes für Mediziner führen:

  • Facharztanerkennung
  • Ernennung zum Oberarzt
  • ständigen Vertreter eines leitenden Arztes
  • Ausübung einer Tätigkeit mit Eigenliquidation
  • Eröffnung einer eigenen Praxis
  • Aufnahme einer Belegarzttätigkeit

Auch Änderungen bei fachlichen Tätigkeitsmerkmalen sind für die Berufshaftpflichtversicherung relevant. Als ein typisches Merkmal seien hier besondere Operationen oder Behandlungsmethoden genannt. Besondere Aufmerksamkeit muss den "kosmetischen / ästhetischen Eingriffen" zukommen. Diese müssen dem Versicherer hinreichend transparent gemacht werden, um Deckungsprobleme im Schadensfall zu vermeiden.
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